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  • Schwerpunkt: Frauen sind anders. Männer auch

Schwerpunkt: Frauen sind anders. Männer auch


Schwerpunktthema aus Diabetes-Journal 10/2016 als Einzel-Download (12 Seiten)

ArtNr.:KI 42000033


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Frauen sind anders. Männer auch. Das Schwerpunktthema der Oktoberausgabe beschäftigt sich mit den Fakten hinter diesem zugegebenermassen oft gehörten Spruch. Diabetes trifft beide Geschlechter, warum gibt es dann Unterschiede? Hier werden sowohl die physiologischen als auch die psychsozialen Eigenheiten des Diabetes bei Frauen bzw. Männern beleuchtet.

Frauen und Männer unterscheiden sich zum einen in ihrer äußeren Erscheinung, zum anderen aber auch in ihren "inneren Werten". Beispiel: Fett wird bei Frauen typischerweise an Hüften und Oberschenkeln abgelagert, bei Männern eher am Rumpf. Dies könnte u. a. ein Faktor für die im Allgemeinen höhere Insulinempfindlichkeit bei Frauen sein.Männer haben durch ihre insgesamt häufiger schlechteren Blutfettprofile ein ein höheres Risiko für Herzinfarkt  und Schlaganfall im früheren Lebensalter. Auf diese Unterschiede sollten Prävention und Therapie angepasst werden.

Die äußeren Unterschiede sind sichtbar - aber Frauen und Männer werden sich gleicher. Betrachtet man die Steinzeitmenschen, waren die Unterschiede damals viel größer. Dies lag u. a. an der Rollenverteilung und den Themen, die geschlechtsspezisfisch das Leben bestimmten.  Bei der heutigen Lebenserwartung haben Frauen die Nase vorn, bedingt durch Genetik, Verhaltensweisen und Krankheiten. Bei Typ-1-Diabetikern ist die Lebenserwartung allerdings bei Frauen und Männern ähnlich. Hier haben Frauen, gerade im Bezug auf tödliche Folgeerkrankungen, ein ungleich höheres Risiko als Männer.

Ein heikles, aber wichtiges Thema: Dysfunktionen des Urogenitaltraktes. Diese reichen von Funktionsstörungen der ableitenden Harnweg über Infektionen bis zu Störungen der Sexualfunktion. Frauen und Männer sind z. B. gleichermaßen von Inkontinenz betroffen. Männliche Diabetiker haben häufig Probleme mit ener vergrößerten Prostata. Infektionen im Urogenitalbereich  sowie Störungen der Sexualfunktion hingegen betreffen wiederum beide Geschlechter. Wichtig ist, das Betroffene nicht aus Scham sich keine Hilfe holen, sondern ihre behandelnden Ärzte und Berater darauf ansprechen. Nur so kann die Lebensqualität und -freude wieder erheblich gesteigert werden.

Die Beiträge des Schwerpunktthemas im Überblick:

  • Viele Unterschiede - und ihre Folgen
  • Die Unterschiede werden kleiner
  • Sexualfunktion gestört - was tun?

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